An erster Stelle steht der Kaukasische Schäferhund. Dieser Riese, der bis zu 75 Kilogramm wiegt und eine Schulterhöhe von bis zu 75 Zentimetern erreicht, wurde zur Bewachung großer Territorien gezüchtet....
An erster Stelle steht der Kaukasische Schäferhund. Dieser Riese, der bis zu 75 Kilogramm wiegt und eine Schulterhöhe von bis zu 75 Zentimetern erreicht, wurde zur Bewachung großer Territorien gezüchtet. Sein starker Beschützerinstinkt und sein Platzbedürfnis machen die Haltung in einer Wohnung für ihn schwierig und für andere gefährlich. Der American Pit Bull Terrier belegt den zweiten Platz. Trotz seiner mittleren Größe erfordert seine Beißkraft von bis zu 235 PSI und sein hoher Energielevel enorm viel Auslauf. In einer Wohnung kann ein Pitbull ohne regelmäßige Spaziergänge und Training ungezogen und zerstörerisch werden. Der Rottweiler komplettiert die Top Drei. Ausgewachsene Rüden wiegen bis zu 60 Kilogramm und ihre Beißkraft kann bis zu 328 PSI erreichen. Diese Hunde sind territorial und brauchen eine Aufgabe. Begrenzte Bewegung in einer Wohnung führt zu Langeweile, Stress und potenziell aggressivem Verhalten. Der Dobermann belegt den vierten Platz. Diese Rasse ist hochintelligent, aber extrem energiegeladen. Dobermänner brauchen ständige Bewegung und geistige Anregung. In einer Wohnung ohne ausreichend Auslauf werden sie schnell zerstörerisch und beschädigen Möbel. Der Deutsche Schäferhund rundet unsere Liste ab. Obwohl anpassungsfähig, benötigen diese Arbeitshunde täglich viel körperliche und geistige Auslastung. In Wohnungen können sie ihre natürlichen Instinkte nicht ausleben, was zu Stress und Verhaltensproblemen führt. Stimmen Sie dieser Liste zu?
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